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Von geringen Margen zu hohen Renditen: Ein neues Modell für das Restaurantmöbelgeschäft

Wenn Sie in den traditionellen Stühlen sitzen für Restaurant-Großhandel Sie haben wahrscheinlich schon bemerkt, dass sich der Markt verändert. Die Auftragslage ist nicht mehr konstant, die Gewinnmargen sinken weiter und die Kundenerwartungen steigen stetig.

 

Der Hauptgrund liegt in der zunehmenden Informationstransparenz. Früher konnten Unternehmen auf Informationsasymmetrien und Vertriebskanalvorteile setzen, doch heute können Kunden problemlos Angebote verschiedener Anbieter vergleichen oder sogar direkt mit den Produktionsstätten in Kontakt treten.

 

Infolgedessen schwindet der Preisvorteil bei Restaurantstühlen im Großhandel allmählich, und der Wettbewerb verschärft sich zusehends. Wer weiterhin ausschließlich auf den Preis setzt, um Aufträge zu sichern, wird nicht nur Schwierigkeiten haben, seine Gewinnmargen zu schützen, sondern auch ein stabiles, langfristiges Geschäft aufzubauen.

 

Welchen Herausforderungen steht der Markt aktuell gegenüber?

Mit zunehmendem Wettbewerb treten die Probleme des traditionellen Großhandelsmodells immer deutlicher zutage. Einerseits sind die Produkte stark standardisiert, mit geringen Unterschieden zwischen den Anbietern, was zu Preiskämpfen und stetig sinkenden Gewinnmargen führt. Andererseits erfordert die Erfüllung unterschiedlicher Kundenbedürfnisse höhere Lagerbestände, die jedoch mehr Kapital binden, den Cashflow verlangsamen und zusätzliche Lagerkosten verursachen. Noch wichtiger ist, dass sich das Produktangebot nicht an die veränderte Marktnachfrage angepasst hat, wodurch viele Großhändler auf die neue Marktsituation nicht vorbereitet sind.

 

Was … betrifft Restaurantspezifische Projekte Obwohl sie projektbezogen sind und höhere Gewinnmargen bieten, erfordern sie in der Regel einen hohen Grad an Individualisierung. Vom Entwurf über die Mustererstellung bis hin zur Serienproduktion benötigt jeder Schritt mehr Fachwissen und Zeit. Sobald strukturelle Änderungen oder die Entwicklung von Formen erforderlich sind, steigen die Vorlaufkosten erheblich an, und diese Kosten müssen oft auf die gesamte Bestellmenge verteilt werden.

 

Bei kleinen Bestellmengen steigen die Stückkosten zudem schnell an. Gleichzeitig ist die Projektunsicherheit höher; Änderungen im Design oder im Lieferplan können den gesamten Prozess beeinflussen und zu höheren Kommunikationskosten und Ausführungsrisiken führen.

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Wie haben sich die Kundenbedürfnisse verändert?

Heutige Restaurantkunden geben sich nicht mehr mit rein funktionalen Möbeln zufrieden; sie legen zunehmend Wert auf die gesamte Raumgestaltung, Markenkonsistenz und stilistische Differenzierung. Angesichts dieses Trends stößt das traditionelle Großhandelsmodell für Restaurantstühle – das sich hauptsächlich auf Standardprodukte stützt – an seine Grenzen und kann den Bedürfnissen projektbezogener Kunden nicht mehr gerecht werden. Infolgedessen gehen viele Aufträge bereits in der Angebotsphase verloren, und selbst wenn Verträge zustande kommen, werden sie oft über den Preiskampf gewonnen, was die Gewinnmargen stark einschränkt.

Angesichts dieser Veränderungen erwägen viele Großhändler der Gastronomiemöbelbranche eine Umstellung auf projektbasiertes Geschäft. Projektbasierte Arbeit erfordert jedoch in der Regel höhere fachliche Kompetenzen, darunter Designunterstützung, Projektmanagement und längere Lieferzeiten. Gleichzeitig sind individuell gefertigte Objektmöbel oft mit höheren Kosten und größerer Unsicherheit verbunden. Dies gilt insbesondere für Metallmöbel, wo viele Projekte die Entwicklung von Formen beinhalten; bei unzureichendem Auftragsvolumen steigen die Kosten weiter und belasten die Gewinnmargen. Daher birgt eine vollständige Umstellung auf ein projektbasiertes Modell für die meisten Händler hohe Risiken.

 

Ein praktikablerer Ansatz: Großhandel + projektbasiertes Modell

Der Vorteil dieses Modells liegt darin, dass es die Vorteile des Stuhlgroßhandels für die Gastronomie – wie schnelle Lieferung und stabiler Cashflow – beibehält und gleichzeitig durch die Projektteilnahme den Produktwert steigert, wodurch Sie höhere Margen erzielen können. Noch wichtiger ist, dass dieser Ansatz Ihr bestehendes Geschäft nicht ersetzt, sondern es optimiert.

 

Der Kern der Semi-Individualisierung liegt in der Differenzierung durch die Anpassung von Stoffen, Oberflächen und Farbkombinationen auf Basis einer etablierten Produktstruktur, ohne das Kerndesign zu verändern. So kann Ihr Angebot an Hotel- und Gastronomiemöbeln die Projektanforderungen hinsichtlich Design und Stil besser erfüllen, ohne den Lagerdruck zu erhöhen oder zusätzliche Teams zu benötigen. Ihre Produkte sind nicht länger nur Standard-Objektmöbel, sondern lassen sich flexibler an die Projektbedürfnisse anpassen und tragen zur Steigerung der Gesamtrentabilität bei.

 

Entscheidend ist, eine Fabrik zu finden, die Ihre Transformation unterstützen kann.

Obwohl die Richtung klar ist, stoßen viele während der Umstellung auf Schwierigkeiten. Können Partnerfabriken keine flexiblen Stoff- und Veredelungsoptionen anbieten, keine schnellen Muster anfertigen oder keine verlässlichen Liefertermine garantieren, scheitert die Umstellung. Daher liegt der Schlüssel zur Transformation nicht nur in einem Mentalitätswandel, sondern darin, eine Fabrik zu finden, die Ihr Upgrade wirklich unterstützen kann.

 

Yumeya verfolgt eine modulare Designphilosophie. Ein einheitliches Grundgestell wird mit verschiedenen Rückenlehnen und Designkombinationen kombiniert, sodass ein einzelnes Produkt in mehreren Ausführungen erhältlich ist. Dadurch können wir unseren Kunden mehr Auswahl bieten, ohne den Lagerbestand zu erhöhen. Auch die Anpassung an unterschiedliche Projekte wird so erleichtert. Da Farben und Stile für viele Projekte oft erst in letzter Minute festgelegt werden, haben wir die Quick-Fit-Konstruktion entwickelt. Rückenlehne und Sitzkissen lassen sich mit Schrauben schnell austauschen. Anders ausgedrückt: Es muss nicht der gesamte Stuhl ersetzt werden – ein einfacher Stoffwechsel genügt, um das Produkt an verschiedene Projekte anzupassen.

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Vom Produktverkauf zum Lösungsverkauf

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Das Großhandels- und Projektmodell unterstützt Händler dabei, ihre Gewinnmargen zu steigern und gleichzeitig die Effizienz zu erhalten. Dadurch wird der Druck des reinen Preiswettbewerbs gemildert und stabilere Kundenbeziehungen aufgebaut. Transformation bedeutet, intelligenter zu wirtschaften. Sie können sich vom reinen Produktverkäufer zum Lösungsanbieter weiterentwickeln, ohne die Komplexität zu erhöhen, und so nachhaltigeres Wachstum erzielen.

Wenn auch Sie nach besseren Wachstumschancen suchen, laden wir Sie ein, sich auf der Canton Fair über die neuesten Lösungen von Yumeya zu informieren.

Standnummer: 9.3J17-18

Termine: 23.–27. April

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen effizientere und profitablere Wege für die Führung Ihres Restaurantmöbelgeschäfts zu finden.

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